Der nur schwer vermeidbare Zusammenbruch der Europäischen Union (EU) - (Prof. Dr. Hauke Brunkhorst)

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Der nur schwer vermeidbare Zusammenbruch der Europäischen Union (EU) - (Prof. Dr. Hauke Brunkhorst) 3.5
Der Zusammenbruch der EU, zumindest in der jetzigen Form, ist wahrscheinlich. Das ist die Kernaussage von Prof. Dr. Hauke Brunkhorst. In der ersten Folge unserer neuen Interviewreihe „Gespräche über den Zustand der Welt“ spricht der Soziologe zudem über soziale Ungleichgewichte, den Wahlsieg Emanuel Macrons, über „in Märkte eingebettete Staaten“ und eine „gefährliche Verfeindung von Nationalstaaten durch die Europäische Union“. – Und er gibt Martin Schulz, dem Kanzlerkandidaten der SPD, einen Rat mit auf den Weg.



Im Gespräch:
Prof. Dr. Hauke Brunkhorst, Professor für Soziologie und
Kathrin Fischer, Pressesprecherin der EUF


Inhalt:
01:36 Dauerkrise aus Krisen
02:45 Finanzkrise
05:38 Keine handlungsfähige EU-Regierung
08:09 Flüchtlingskrise
08:54 Keine parlamentarische Demokratie in Europa
10:51 Zeitlich versetzte Multikrise ohne parlamentarische Eingriffsmöglichkeiten
12:33 Ist der Zusammenbruch der EU denkbar?
13:53 Bürger fühlen sich nicht repräsentiert
16:10 Parteiprogramme sind alle gleich
17:35 Globalisierung
20:13 In Märkte eingebettete Staaten
22:53 Die Bereicherungsmaschine
24:00 EU sollte Staaten vor Globalisierungseffekten schützen
27:13 Euro führte zu Alternativlosigkeit
29:08 Gleiche Bedingungen
31:08 Zentralbanken sind niemals autonom
33:47 Das schräge Fußballfeld
36:27 Woher kommt der Hang zur Abschottung?
41:07 Ungeschützte Nationalstaaten der EU vs. USA vs. China
43:08 Forderung nach Sozialstaat: Rechts erfolgreicher als Links?
49:08 Linke Parteien warfen Sozialpolitik über Bord
52:26 Doch wieder zurück zum Nationalstaat?
54:19 „Fällt der Euro, fällt Europa“
55:50 Derzeitige EU führt zu einer Verfeindung der Mitgliedsstaaten
57:46 Es braucht ein Eurozonen-Parlament mit voller Haushaltskompetenz
59:46 „Volldemokratisierung“ der Eurozone ist die einzige Lösung
1:03:43 Transnationale pro-europäische Parteien sind der richtige Weg
1:04:46 Junge Europäer + Emmanuel Macron
1:06:22 Konflikte müssen öffentlich ausgetragen werden
1:08:04 Martin Schulz sollte auf europäische Themen setzen
1:09:35 Schlusswort: „Jetzige Europäische Union kaum überlebensfähig“

Kamera: Levke von Drahten, Andreas Ber, Offener Kanal
Ton: Timo Schnoor, Offener Kanal
Bildregie: Volker Moschkau, Offener Kanal
Aufnahmeleitung: Tanja Zimmer, Offener Kanal

Grafik und Postproduktion: Christian Berger, EUF

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Ich bin gerne Europäer. An erster Stelle aber Deutscher. Die EU braucht kein Schwein.

Author — Glaub Nix

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Die Politiker haben vergessen wer eigentlich ihr Chef ist. Wir brauchen keine "Marktkonforme Demokratie" sondern einen "Demokratiekonformen Markt".

Author — zefix und zugenäht

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Die EU und der Euro waren Täuschung und Gaunerei. Länder verloren ihre Souveränität. Soviel zu westlicher "Selbstbestimmung", "Demokratie", "Freiheit", alles Schlagworte ohne Inhalt.
Im gesamten Westen gibt es nichts außer die Ausplünderung der gesamten Menschen durch das "Eine Prozent", dass die Regierung kontrolliert.

Author — Mario Hamster

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So ein transnationales Gebilde hat doch intern nur wieder große interne Ungleichgewichte mit gewaltiger Sprengkraft. Der gute Mann setzt sich für die globale Diktatur ein.

Author — 16VScirockstar

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ansich ne gute Rede, aber zu viele e e e e, wenn er die beim Glücksrad hätt kaufen müsste wäre er jetzt Bankrott.

Author — Raimund Fischer

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gutes Interview, wo der Herr Prof sicher auch in vielen Dingen recht hat.

Jedoch möchte ich an dieser Stelle anmerken:
Er spricht sehr viel von Geld und Banken. Aber er geht nicht auf das Grundübel unserer Zivilisation ein - das Schuldgeldsystem und die dadurch resultierende Geldschöpfung einerseits und die Enteignung von wirklichen Werten andererseits - nicht ein. Da Frage ich mich, ob er das weiss und unterschlägt oder einfach nicht weiss, wie das Prinzip funktioniert.
Wenn dieses, zur Zeit weltweit vorhandene, Geldsystem nicht durch etwas Anderes ersetzt wird und die Kontrolle über Geldschöpfung wieder in die Hand der Völker kommt, kann man noch 100 Jahre über Politik und Demokratie reden und es wird nichts bringen.

Author — Michael Pilz

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reden erzeugt keine wahrheit, ebenso wie kredit keinen wert erzeugt

Author — Ra Mirez

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Ehrlich gesagt ist dieser Prof. für mich eine Zumutung in seiner Vortragsart. Eine derartige Projektverteidigung in der freien Wirtschaft hätte bei meinen Auftraggebern unweigerlich einen Rausschmiss zur Folge gehabt. Auf den Kopf gefallen bin ich mit Sicherheit auch nicht, denn bei anderen Professoren mit ähnlichen Themen habe ich kaum Schwierigkeiten, hier läuteten aber schon nach 10 Minuten die Glocken und ich habe mich nur noch durch den Rest gequält, in der Hoffnung etwas Substanzielles finden zu können, was mir aber kaum gelungen ist.

Weiterhin hat sich in den letzten Jahrzehnten herausgestellt, dass Wahlen nichts bewirken. Wie hat es Berthold Brecht so schön gesagt: "Wenn Wahlen etwas bewirken könnten, wären sie längst verboten."

Eine weitere Aussage, die zu 100% zutrifft ist: Wenn Du wissen willst, wer die Macht hat, folge dem Geld!
Vor den Wahlen war Macron im Grunde genommen politisch gesehen ein Nichts, zumindest in unseren Medien, und ohne jegliches Engagement als Politiker. Also, wie kommt so jemand an ein solches Amt? Er war bei Goldman&Sachs, muss ich noch mehr sagen? Ich denke nicht.

Was mir noch aufgefallen ist, mir scheint, dass er EU und Europa immer wieder durcheinander wirft. Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, dass, wenn man einem Land 100% bestimmter Kompetenzen abnimmt, noch genug dieser Kompetenzen bei diesem Land bleiben sollen. Das würde dann ja bedeuten, dass das Land zu Anfang mehr als 100% Kompetenzen in diesem Bereich gehabt haben MUSS. => UNMÖGLICH

Aus meiner Sicht wurden hier viele falsche, irrelevante oder weggelassene Annahmen (meist aus anderen Fachbereichen) zusammengepackt, unverständlich stakkatomäßig miteinadner vermixt und hinten heraus kommen 2 Thesen, von denen die eine, wie er selbst gesagt hat, im höchsten Maße unwahrscheinlich, die andere demzufolge aber genau so wahrscheinlich ist.
Andere Professoren kommen zwar zu dem gleichen Ergebnis, allerdings mit einer ganz klaren Herleitung, die ich hier auf das Schmerzlichste vermisse, und ohne herumzu ähähähähen, wie jemand, der nichts von seiner Materie versteht.

Vielleicht ist das aber auch genau der Sinn. Als Professor an der Europa Uni Flensburg, muss er das vielleicht sogar so ausdrücken? Erhält er dafür sein Geld? Wer finanziert eigentlich die Europa Uni in Flensburg (folge dem Geld)? Könnte darin die Vorgehensweise begründet sein, bei der ein Prof. eine Meinung vertreten muss, die eigentlich nicht seine ist, die er mit den gegebenen Vorgaben auch nicht herleiten kann, aber für sein monatliches Auskommen irgendwie zu einem Bild zusammen(mixen)fügen muss, egal wie wirr sich das dann anhört? So etwas fällt natürlich überaus schwer ähähähäh...

Vielleicht noch eine Anmerkung zur Kompetenzabgabe an die EU. Wer sagte noch gleich, dass die USA keine Verträge mit der EU haben, sondern nur mit Ländern Europas? Ich glaube, das war ein Präsident?

Author — Der Bikediver

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Warum die Linken den Laden nicht umkrämpeln können, liegt daran, daß sie selbst keine Ahnung von dem Laden haben.
Die Linken spieln in einem Spiel der gegenseitigen wirtschaftlichen Konkurrenz genauso mit, wie jeder andere.
Wenn man erstmal begriffen hat, daß die Konkurrenz ein Selektionsprozess in reiche gewinner und arme Verlierer ist, dann erkennt man, daß selbst die Linken als Abhängige von den Dogmen dieses Systems genauso zu den Gewinnern gehören wollen, wie jeder andere auch.
Doch in einem Spiel, in dem es Gewinner und Verlierer geben muß, muß jeder versuchen, den Anderen zum Verlierer zu machen, um dann selbst dadurch zu einem Gewinner zu werden.
Ja, die Linken wollen nicht die Reichsten sein, doch zu den Armen wollen sie auch nicht selbst gehören und zu den Armen gehören die Politiker der Linken oder der SPD ja selbst nicht. Sie benutzen aber die Interessen der Wähler, um selbst damit nicht zu den Armen zu gehören, so wie es Marx auch richtig sagte, daß immer das Bedürfnis des Konkurrenten zum eigenen Vorteil erpresserisch ausgenutzt wird. Dieses Grundverhalten gilt genauso für jeden Politiker und damit auch für die Politiker der Linken.

Wenn man die Folgen der Konkurrenz als Schablone auf die Verhaltensweisen der Menschen setzt, kann man erkennen was das Übel der Welt ist.
Es ist die mit dem Geld als Selektionsmittel erzeugte künstliche Konkurrenz, die im extremfall der Konkurrenz immer zum Krieg führen wird.

DIe alten Konkurrenzgewinner nutzen nur die Ressentiment der Menschen, in der Konkurrenz jeder gegen jeden um die besten Noten in der Schule vom System durchgesetzt, erlernt und aufgebaut, aus, um sie nun nicht mehr jeder gegen jeden antreten zu lassen, sondern sie lenken den Fokus der Konkurrenz auf andere von Außen kommende Konkurrenten, damit die Konkurrenz der Verlierer nicht gegen die Gewinner gerichtet wird, damit die Gewinner ihren Konkurrenzstatus behalten können und er nicht durch die Verlierer gefährdet wird. Sie verteidigen damit ihren erlangten Gewinnerstatus.
Man kann doch schon die Worte des Krieges in all den wirtschaftlichen und politischen Verhaltensweisen erkennen.

Die Menschheit hat die Konkurrenz, obwohl natürlich nicht mehr notwendig, auf ein noch nie dagewesenen Niveau kultiviert und kaum einer merkt es, weil darin wie ein Fisch im Wasser aufwachsen.

Author — The dream of flying becomes reality

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Die Europäische Union reformieren ist nicht mehr möglich. Die linke Politik hat es in eine Sackgasse geführt. Die Linke Politiker kommen von zwei Lager : Es sind entweder die Utopisten oder die gekauften Diener des Kapitals (viele beides) . Die Linken haben sich um an der Macht bleiben zu können, korrumpieren lassen. Eine typische linke Politik-Karriere ist eine Einbahnstraße. Man kann rein in die Politik aber nie zurück . Einmal Politik - immer Politik. So ein System muss kollabieren. Das ist ein Naturgesetz.

Author — Ivan Melicher

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Schade, dass es ab Minute 37 eindeutig zu einer versteckten Werbesendung mutierte.Aber gut für die Erkenntnis, dass auch sogenannte Experten den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können. Fragen sie den einfachen Mann, wie er die Situation mit der EU sieht. Der Bürger muss in diesem selbst verursachten Chaos leben und leidet seit der ersten Stunde der EU-Zugehörigkeit. Die Lösung ist einfach, wird aber von den Experten als zu schwierig hingestellt. Lieber ein Ende mit Schrecken als kein Ende in der totalen Dummheit, Zerstörung aller Werte und der Sklaverei. Geld ist nur bedrucktes Papier und wird uns Menschen nicht retten können, egal wo wir uns auf diesem Planeten befinden. Was uns retten kann, ist allein ein gesunder Menschenverstand, aber den gibt es nicht zu kaufen.Sai Ram

Author — neubewusst

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Wichtiges Thema! Danke für dieses Gespräch.

Ein paar Fragen:

Was _genau_ ist mit "Volldemokratisierung" (59:50) gemeint?
Sprechen wir über die Schaffung/Erstellung eines _demokratischen Rechtsstaates_?
Welcher Demokratie-Begriff liegt hier dem Wort "Volldemokratisierung" zu grunde?

Wir stellen nüchtern fest:
Die EU heute ist kein Staat. (siehe z.B. Fukuyama 2011)
Die EU heute ist kein Rechtsstaat. (Etwas, das kein Staat ist, kann folglich unmöglich ein Rechtsstaat sein.)
Die EU heute ist kein demokratischer Rechtsstaat. (Etwas, das kein Rechtsstaat ist, kann folglich unmöglich ein demokratischer Rechtsstaat sein.)
Die EU heute kann somit auch kein Sozialstaat, kein Umweltstaat, kein Mittelstandsstaat usw. sein.
Und zwar _schon allein deshalb_, weil sie noch nicht einmal ein Staat ist.

Wie kommt man nun zu einem _Staat_?
Wie ist historisch aus einem _etwas_, das kein Staat war, ein _etwas_ geworden, das ein Staat ist?

Damit noch einmal zur "Volldemokratisierung":
Wie oft entstand ein _Staat_ bislang in der bekannten Geschichte der Menschheit durch Schaffung eines Parlamentes?

Author — Nicolas Hofer

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WENN gilt:
Alle Macht geht vom Volke aus...
DANN ist:
Die Abschaffung des Nationalstaates eines der oder sogar DAS Größte Unrecht aller Zeiten
WEIL:
Es von dem souveränen Volk nie in freier Selbstbestimmung legitimiert wurde.
Es über Jahunderte gewachsene soziale, kulturelle, zivilisatorische Strukturen
überfordert, letztlich erodiert
DAS RESULTAT ist:
Ein völlig von den Bedürfnissen der Bürger, von Vernunft und Verantwortung losgelöste
Polit-Elite, ein globaler kapitalistischer Amoklauf und eine moderne Völkerwanderung die zu Friedenszeiten leistet, was ihr mit militärischen Mitteln versagt bliebe: Invasion!
DIE ZUKUNFTSPERSPEKTIVE ist:
Düster: Immer mehr Menschen, haben immer höhere Ansprüche an eine Welt,
die immer weniger Geben kann; Am Ende steht der Krieg, wie immer in der Geschichte, vielleicht der letzte;
***
Einst wollten wir zu den Sternen reisen, heute fahren wir zur Hölle

Author — 666Volt

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Zwei Linke unterhalten sich:
1) EU wird mit Europa verwechselt
2) Rechts ist autoritär, (Links ist liberal?)
3) EU ist notwendig für das Überleben der Völker der europäischen Völker
4) Rechte sind Populisten, (scheinbar Linke nicht?)
5) Die Leute sollten bei allen Misständen im Staat statt den Rechten die Linken wählen
6) usw.


Meine Antworten:
1) Richtig wäre: Europa ist ein geographisches, die EU ein politisches Gebilde.
2) Falsch. Die AFD will Volksabstimmungen, die Grünen wollen alles verbieten ausser Canabis.
3) Falsch. Es hat schon vor der EU europäische Völker gegeben, und es wird auch nach der EU noch europäische Völker geben.
4) Populus bedeutet Volk. Populisten sind also Leute oder Parteien, welche dem Volk (für Wahlstimmen) nach dem Mund reden.
5) Wenn die Linken offene Grenzen wollen, das deutsche Volk negieren, usw. dann wählt kein geistig Normaler die Linken!
6) so what


Meine Meinung:
Hier sitzen zwei Elfenbeinturmbewohner und unterhalten sich, wobei sie scheinbar nicht merken, dass sie eigentlich gleicher Meinung sind. Folglich ist diese Diskusion oder diese Interview nur ein, wie man im Englischen sagt, "circle jerks" (=Kreisgewichse). Ich nenne sowas geistigen Inzest!!!

Author — Druss Snagga

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Die grundlegende Frage ist: Wem nützt die EU (nicht Europa) derzeit? Das derzeitige Parlament und die dieses umgebenden Organisationen wurden und werden durch die Hochfinanz protegiert oder besser gesagt gesteuert, egal wer hier wen oder was wählt oder auch nicht. Je mehr Macht dieser Klientel gegeben wird, desto schlechter wird es den Bürgern, nicht, besser ist wohl Einwohnern, gehen, da sie ihre Macht zur eigenen Gewinnmaximierung ausnutzen werden. Auf dieser Schiene scheint auch dieser so weit herumgekommen Prof. zu laufen. Was sagt er doch noch am Ende des Interviews? Die einzige Möglichkeit, die EU zu retten ist, dass nachdem bereits 50% der Haushaltskompetenzen an die EU abgegeben wurden, der Rest auchnoch abgegeben werden muss. Damit haben die Staaten keinerlei Haushaltskompetenz mehr und somit werden auch jegliche andere Kompetenzen den jeweiligen Länder entzogen, denn für jede Kompetenz, egal ob in Bildung, Gesundheit oder was auch immer, ist eine Haushaltskompetenz und damit monetative und fiskale Eigenständigkeit erforderlich, andernfalls wird alles erwirtschaftete in das schwarze Loch der Hochfinanz (R., R., S., H.-P. M. usw.) versacken.
Die Hoffnung auf einen Sinneswandel auf diesen Ebenen ist wohl eher verschwindend gering, genau so gering wie das Etablieren einer weitblickenden und Zukunftsgerichteten Sruktur und Besetzung der schon mit "Experten" überfüllten Gremien.

Will der Mann die europäischen Völker ans Messer liefern, oder nur unter die Guillotine?

Ehrlich gesagt, das ist nicht meine Vision für meine Zukunft oder die Zukunft der hier lebenden und noch geboren werdenden Kinder.

Author — Der Bikediver

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Eigentlich habe ich von einem Professor erwartet, das er mir etwas erzählt, was ich noch nicht weiß !!! Zudem sollte man als Professor nicht ständig Ä ä ä betonen !
Egal was kommt ! Die Zukunft ist fast immer der Friedhof!
Gruß 28.12.17.

Author — heinrich huber

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Ich finde es immer wieder lustig wie eine Diktatur beschrieben wird, aber man irgendwie nicht während des Gesprächs draufkommt xd. Stattdessen sollen dann die Rechten autoritär sein? xd

Author — Tobias Wolf

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EU-Werbe-Portal solltet ihr euch nennen.. wie immer viel wahrheit und die Unwahrheiten schön versteckt.. Der will uns erzählen der Bürger sollte mit entscheiden.. ich lach mich tot.. was wäre den das vorbild? Etwa das Modell BRD?^^

Author — Manu Facturer

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Herrlich, die geballte Hilflosigkeit der Linken angesichts der von ihnen verursachten Probleme.

Author — peter becker

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Wie soll Demokratie und Rechtsstaatlichkeit funktionieren, wenn wir keinerlei Souveränität mehr übrig lassen?
Kann es nicht. Ebenso wenig wie Sozialstaat "weltoffen" sein kann.

Author — derralf03